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| Emma Nickel 26. Februar 2010 - 18:38 Uhr Opa, deine Seite ist echt lustig. Warum stehen nur Papa und Hannes in der Stammtafel, dass ist unfair. Wir sehen uns in den Osterferien! |
| Anja 21. Juli 2009 - 21:46 Uhr aus Altenkirchen, Hallo Unsinnopa es war ein lustiger Abend bei euch! Liebe Grüße, Edda´s Freundin Anja |
| Alexander Müller 14. September 2008 - 01:14 Uhr aus Hannover, Niedersachsen Vatikanu kippt um - War es ein Kardinalfehler oder ist Ratzinger doch kein echter Wildwasserpfarrer ? www.deutsches-kolleg.org www.euroausstieg.de.ms Tub-M-F ...erkel siehe:www.zdd.dk http://www.zdd.dk |
| Robin hilgendorf 12. November 2007 - 17:54 Uhr aus Kommern, NRW Bin zufällig auf die Seite gestoßen, wirklich schön. Eventuell treffen wir uns ja im Eifel Forum: www.etchat.eu http://www.etchat.eu |
| Bernd M. Schöppe 26. Juni 2007 - 21:28 Uhr aus Köln, NRW Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen! Am 6. Februar 2007 wurde in Leverkusen die �::Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen e.V.�:: (pro NRW) ins Leben gerufen. Unter der bewährten Versammlungsleitung des Düsseldorfer Rechtsanwaltes Dr. Björn Clemens trafen sich zahlreiche kommunale Mandatsträger aus ganz Nordrhein-Westfalen, um einen Verein zur Koordinierung und Bündelung nonkonformer NRW-Wählervereinigungen zu gründen. Zum Gründungsvorsitzenden wurde der pro-Köln-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisich gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden der Gelsenkirchener Stadtrat Kevin Gereth Hauer und die pro-Köln-Fraktionsvorsitzende Judith Wolter bestimmt. Die Posten der Schriftführerin und des Schatzmeisters bekleiden Stefanie Wohlfarth und Markus Wiener. Daniel Schöppe aus Dormagen fungiert künftig als Organisationsleiter und Thomas Bendt als Pressesprecher. �::Mit dieser jungen und kompetenten Mannschaft werden wir es bis zur Kommunalwahl 2009 sicher schaffen, zusätzlich zu pro Köln und pro Gelsenkirchen, mehrere erfolgreiche Gruppierungen in großen NRW-Städten an den Start zu bringen�::, zeigt sich der pro-NRW-Vorsitzende Beisicht überzeugt. http://pro-koeln.org |
| Ina Nichte 26. Mai 2007 - 15:25 Uhr Hallo, lieber Unsinnsonkel! Wusste gar nicht, dass du so lustige Gedichte geschrieben hast Liebe Grüße die Ina |
| Gunter Schleswick 24. April 2007 - 17:51 Uhr aus Berlin, Brandenburg Sehr geehrter Herr dr. Nickel. Ihre Homepage gefällt mir sehr gut. Dieses Geschick von malerischem Erzählen über beeindruckende Erlebnisse bis zu humorvollen Texten fasziniert mich immer wieder aufs neuen. Selten habe ich eine homapage wie diese gesehen. Ich hab Ihren link schon an alle meine Bekannte geschickt. Mit freundlichen Grüßen, Gunter Schleswick |
| Bürgerbewegung pro Köln 24. Maerz 2007 - 23:48 Uhr Ehrenfelder CDU unterstützt Bürgerbegehren Das von der Bürgerbewegung pro Köln mitgetragene Bürgerbegehren gegen den geplanten Bau einer Groß-Moschee an der Venloer Straße Ecke Innere Kanalstraße wird jetzt auch offiziell vom Ehrenfelder Ortsverband der CDU unterstützt. Das hat dessen Vorsitzender Jörg Uckermann erklärt, der sich damit prompt im „Stadt-Anzeiger“ mediale Schelte einhandelte. Zuvor hatte bereits ein prominentes Ehrenfelder SPD-Mitglied das Bürgerbegehren unterschrieben: Franz-Leo Wirtz, Ehrenvorsitzender der SPD-Bundesmittelstandsvereinigung AGS und Ehrenfelder Bezirksvorsteher von 1981 bis 1989. Beiden großen Parteien bleibt, falls sie sich in Ehrenfeld auch künftig „Volkspartei“ nennen wollen, gar nichts anderes übrig, als beim Thema Großmoschee-Bau auf pro-Köln-Kurs einzuschwenken. Denn die Bevölkerungsmehrheit in Ehrenfeld lehnt das multi-kulturelle Prestigeprojekt nachhaltig ab. Pikant ist dabei, daß Winrich Granitzka, der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, stets behauptet hatte, seine Partei würde unter gar keinen Umständen mit pro Köln politisch zusammenarbeiten, und daß der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Ingo Wolf, FDP-Koalitionspartner der CDU in Düsseldorf, erst vor wenigen Tagen die Bürgerbewegung als „rechtsextremistisch“ zu diffamieren versucht hatte. Wolf steht nunmehr politisch kurz vor dem Fall, und Granitzkas Wort scheint in der Kölner CDU nicht allzu viel Gewicht zu haben. Dazu erklärt der Geschäftsführer der pro-Köln-Ratsfraktion, Manfred Rouhs: „Das offene Bekenntnis der Ehrenfelder CDU zur pro-Köln-Position in Sachen Groß-Moschee und zu dem von uns unterstützten Bürgerbegehren markiert eine Wende in der Auseinandersetzung um dieses multi-kulturelle Prestigeprojekt der alten politischen Kräfte. Winrich Granitzkas Ausgrenzungskurs gegen unsere Bürgerbewegung ist innerhalb der CDU offenbar gescheitert, und Granitzka als Person ist es sowieso. Ihm hat es die Kölner CDU zu verdanken, daß sie heute in der Öffentlichkeit schon wieder ein Bild der Zerstrittenheit und der politischen Uneinigkeit abgibt. Sein Versuch, der Kölner CDU ein Bekenntnis zum Bau der Groß-Moschee aufzuzwingen, ist undemokratisch und politisch töricht. Er gibt damit seinen parteiinternen Kritikern Gelegenheit, den Stachel zu löcken wider seinen selbstherrlichen Führungsstil und seine nicht immer für jeden Kölner Christdemokraten nachvollziehbaren Personalentscheidungen unter Rückgriff auf ein Thema, bei dem er die meisten Parteimitglieder an der Basis gegen sich hat. Zahllose CDU-Anhänger nicht nur, aber gerade auch in Ehrenfeld haben das Bürgerbegehren gegen die Groß-Moschee unterschrieben. Pro Köln wird als extremistisch beschimpft und zum rechten Schmuddelkind der Kölner Kommunalpolitik erklärt – aber der Ehrenfelder CDU-Ortsverband trägt Granitzkas Ausgrenzungskurs nicht mit. Da müssen nun am Montag bei der Kölner CDU Konsequenzen gezogen werden. Das einfachste wäre es, Granitzka macht den Weg frei und erweist sich endlich einmal als loyaler Diener seiner Partei: durch den Rücktritt vom Amt des CDU-Fraktionsvorsitzenden. Dann könnten sich die Gegner des Großmoschee-Baus endlich über Parteigrenzen hinweg an einen Tisch setzen und über ein gemeinsames Vorgehen sprechen. Auch eine konstruktive Zusammenarbeit der Ratsfraktionen von CDU und pro Köln zum Wohle unserer Stadt könnte dann angedacht werden – ohne daß dabei die erheblichen Unterschiede im Politikstil und in der Programmatik beider Formationen außer Acht gelassen werden dürften.“ http://pro-koeln.org |
| Günther Hermann 24. Maerz 2006 - 16:30 Uhr aus Köln, NRW Lieber Klaus Nilckel Ich habe mich sehr Intensive mit Ihrer Homepage beschäftigt. Alles in einem finde ich sie sehr ansprechend gestalet. Ihren Spitznamen "Unsinnopa" finde ich sehr amüsant. Also ein großes Lob meinerseits. Günther Hermann |
| Harald 4. Februar 2006 - 18:32 Uhr Interessante Site mit viel Content. Das Design könnte ein Refresh gebrauchen. Viele Grüße Harald http://www.nlp-ausbildung.de |
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