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| Reinhard Wilke 9. Mai 2010 - 16:22 Uhr aus Eckernförde, Schleswig-Holstein Sehr geehrte Kuratoriums-Mitglieder, nach der Lektüre des Berichts "Sündenfall unterm Sterngewölbe" in der Süddeutschen Zeitung vom 26.04.2010 habe ich mich auf die Suche nach Arnau gemacht und ihre sehr sehr eindrucksvolle Web-Seite entdeckt. Vielen Dank dafür und auch für Ihre wertvolle Arbeit zur Erhalung der Kirche und des Heilsspiegels. Ich habe selbst keine familiären oder sonstigen Verbindungen zu Ostpreußen. Unabhängig davon freue ich mich über jedes Projekt, das zur Erhaltung des historischen Erbes beiträgt. Wie immer die Zukunft für Arnau aussehen wird: es wäre schön und wünschenswert, wenn aller geschichtlichen Last zum Trotz die Kirche in Arnau eines Tages zur dauerhaften Versöhnung mit dem russischen Volk beiträgt, das auch schwer hat leiden müssen. Ob die "Ansprüche" der russisch-orthodoxen Eparchie auf Arnau diesem Ziel förderlich sind, scheint mit allerdings fraglich zu sein. Mit freundlichem Gruß Reinhard Wilke |
| Oliver 17. April 2010 - 20:55 Uhr Schön das sie ein Stück Norddeutsches Ostpreussen gerettet haben. Auf meiner Seite gibt es alles über den Sport in Ostpreussen bis 1945 www.ostpreussensport.beepworld.de Gruss Oliver Enkel einer Ostpreussin (Kreis Fischhausen/Danzig) |
| Christof Ringler 29. Juli 2009 - 10:16 Uhr aus Wien, Sehr geehrte Kuratoriumsmitglieder! Auch aus Wien soll Sie ein Gruß erreichen, der Sie in Ihrem bisherigen Bemühen bestärken möge. Da ich als Kind noch die mit Notdächern gesicherten Lübecker Kirchen kennengelernt habe (die dortige Katharinenkirche war ja – wenn ich mich recht erinnere – von den großen Kriegsschäden verschont geblieben), sind mir alle Bemühungen zur Sicherung und Wiederherstellung von Gotteshäusern – zumal in den einstmals preußischen Gebieten – eine große Genugtuung, wenn sie auch nur dem berühmten Tropfen auf den heißen Stein ähneln. Sie kennen sicher die Dokumentation „Spuren der Vergangenheit“ des Herrn Walentin Anatoljewitsch Milowskij, die man über die Webseite der „Immanuel-Kant-Universität Kaliningrad“ ansteuern kann. Darin ist nicht nur Ihr „Schützling“ Arnau zu sehen, sondern auch – neben vielen anderen jammervollen Bildern des Verfalls – eine von Friedrich August Stüler um 1846 erbaute Kirche in Mehlauken/Zalesje. Diese Kirche ist insofern für Ostpreußen etwas Besonderes, da sie wohl das einzige Zeugnis aus der Romantik darstellt: sie wurde ja vom Reisebegleiter König Friedrich Wilhelms IV nach italienischem Vorbild frühchristlicher Basiliken entworfen – ihre in der in etwa gleichen Zeit entstandenen Pendants sind z.B. die Friedenskirche in Potsdam oder die Heilandskirche in Sacrow. Trotz der Überfülle an mittelalterlichen, ruinösen und wohl dem endgültigen Verfall preisgegebenen Kirchen in Ostpreußen wäre es der Mühe wert, ein ähnliches Rettungsunternehmen wie in Arnau zu starten, zumal ja in diesem Jahr das Hauptwerk Stülers in Berlin, das „Neue Museum“, nach heftigen Überarbeitungen durch einen zeitgeistigen Architekten, der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht wurde. Es ist generell sehr traurig, dass die Kernprovinz des alten Preußen so aus dem Blickfeld der heutigen Deutschen verschwunden ist: man hat dieses Land offenbar vollkommen aus dem historischen Gedächtnis gestrichen. Wenn nun aber die neuen Herren zwar in mancher Hinsicht das Land wohl auf Dauer in ihrer Verfügungsgewalt haben, für die Pflege und Erhaltung der „feindlichen“ Kulturgüter jedoch bei der Mehrheit der Bewohner schwerlich Unterstützung eingefordert werden kann, so ist es umso wichtiger, aus privater Initiative wie Ihrer heraus Mittel und Wege zu finden, um wenigstens ein paar Erinnerungen an dieses Ordensland an die Nachwelt weitergeben zu können. Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit – ich hoffe Ihre Zeit nicht über Gebühr beansprucht zu haben – und wünsche Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre Arbeit am Heilsspiegel: mögen diese Bemühungen allen daran Beteiligten tatsächlich dereinst zum Heile gereichen! Mit freundlichen Grüßen Dipl.Ing. Christof Ringler |
| Burkhard Baron von Rosenberg 3. Juni 2008 - 16:17 Uhr aus 72127 Kusterdingen (Lkrs. Tübingen), Baden-Württemberg Sehr geehrtes Kuratorium, Theodor von Schön ist einer meiner Ahnen.Ich bin beglückt über Ihre Berichte.Herzliche Grüße an Herrn Dr. Walter T.Rix. Danke für sein Schreiben von heute.Ich möchte Mitglied werden und helfen! Ihr Ihnen trvb. Burkhard B.v.Rosenberg |
| Hans-Jürgen Friedel 3. April 2008 - 13:43 Uhr aus Bochum, NRW Hallo Herr Mech, wenn Sie eine E-Mail Adresse angeben könnten, kann ich Ihnen meine Erfahrungen zu den KB´s Arnau mitteilen. Meine Ahnen kommen aus : Schönwalde, Norgehnen, Wargienen, Jungferndorf, Arnau, Maternhof, Adlig Neuendorf. Durch Recherche konnte ich noch Auszüge (Kopien) aus den vorhandenen KB´s im geheimen preussischen Staatsarchiv bekommen. An das Kuratorium großen Dank für Ihre interessante Seite der Kirche in Arnau. Vieleicht besteht die Möglichkeit, das Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Danke |
| Dietmar Mech 27. Maerz 2008 - 19:57 Uhr aus Halle/Westfalen, NRW Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der Suche nach Angaben zu meinem Opa Arnold Kriese und mein Uropa Eduard Kriese. Meine Mutter Brigitte Charlotte Mech geb. Kriese ist 1941 in Arnau geboren. Es waere schoen, wenn mir jemand helfen koennte. MfG Dietmar Mech |
| Werner-E. Sewing 27. Februar 2008 - 15:37 Uhr aus Norderstedt, Schlesw.-Holstein Kann es sein, dass ich auf den Seiten des Kuratoriums Arno nicht den Namen und die Verdienste von Frau Volkerding gefunden habe? Ich wäre für einen Hinweis sehr dankbar. Werner E. Sewing |
| Webmaster Werner Schuka 5. Oktober 2007 - 11:36 Uhr Falls Sie, lieber Besucher, noch Fragen zu den in unserer Website aufgeführten Themen haben oder an weiteren Informationen zum Kuratorium Arnau e.V. interessiert sind, setzen Sie sich bitte mit uns über E-Mail oder das Gästebuch in Verbindung. Vielen Dank. http://www.Kuratorium-Arnau.net |
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