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Rainer 23. August 2010 - 17:16 Uhr
Einfach genial der Einblick in ein Hornissennest. Ich danke für die Möglichkeit so etwas sehen zu können.

Stefanie O. 16. August 2010 - 11:06 Uhr
aus Köln, NRW
Hurra, in diesem Jahr kann ich endlich auch Ihr Forschungsnest sehen - und das mit Firefox unter Linux! Vielen Dank für den technischen Fortschritt!

Liz Frazer 22. Juli 2010 - 16:30 Uhr
aus Dartford,
Hi I have only seen one hornet a couple of years ago. This year I have about 5 in my garden most days. Thank you for this site which has educated me out of my fear and loathing. I´m happy to have them around now rather than wondering how I would get rid of them. Regards. Liz

Uwe Brandt 1. Januar 2010 - 23:48 Uhr
SH
Hallo Leute, das ist wirklich großartig, mit welcher Hingabe Ihr Euch hier für Eure Lieblinge engagiert. Trotz aller Wissenschaft kann man alles sehr gut verstehen. Und so bin ich nun bereit, die Hornissen wie bislang nicht nur zu tolerieren, sondern sie auch zu unterstützen. Vor einigen Jahren habe ich aus Unkenntnis und Furcht mal eine Königin, die sich an meiner ehemaligen Gartenlaube niederlassen wollte, erschlagen. Das tut mir jetzt natürlich sehr leid, und schon deshalb habe ich wohl einiges gut zu machen. Vielen Dank für Eure Arbeit und alles Gute! Uwe Brandt, Neumünster

Paul West 1. Januar 2010 - 18:58 Uhr
aus Marden, Kent
This is a photo of Vespa crabro vexator in Marden, Kent, England. Taken last September.
http://www.radiopresenter.me.uk/images/Hornet_Close_Up.jpg

Claudia Banzer 20. September 2009 - 14:47 Uhr
aus Hitzhofen, Bayern
Hallo. Wir waren heute mit zwei Familien im Altmühlthal wandern. Unsere Kinder stiegen auf einen Jägerstand. Währendessen bemerkten wir einen kleinen Holzkasten direkt am Jägerstand und wunderten uns, was das ist. Kurz darauf sahen wir unten an einer Öffnung Hornissen fliegen und baten die Kinder sofort darunter zu kommen. Jedoch zu spät, sie wurden bereits angegriffen und mehrfach in den Kopf, Hals und Finger gestochen. Ein Drama, weil das nicht weh tut. Mit einem Kind mußte sogar in´s Krankenhaus gefahren werden. Wie kann man nur an einem Jägerstand ein solches Nest bauen lassen?

Antonius Grotenhermen 15. September 2009 - 20:24 Uhr
aus Kuldigas Region, Kurzeme / Kurland
Bin vor etwa 2 Monaten auf einen kleinen Hof nahe bei Kuldiga gezogen. Habe hier sehr viel zu tun und bei meinen Ideen stört mich etwas ein Hornissennest. Eine Bekannte meinte eben, Gift oder Feuer, könnten da helfen. Ich habe gesagt, dass die Hornissen nicht in Volkstärke, sondern nur die Königin überwintert, wie bei den Wespen. Sie meinte aber nein und in Lettland hätten die Hornissen auch keinen Schutz, weil es so viele davon gibt. Ich werde nach lesen dieser Informationen noch ein paar Wochen/Tage warten. Wenn ich keine Hornisse mehr fliegen sehe, werde ich den Zugang verschließen und im Winter auch das Nest entfernen.
http://www.oebis.de

Andreas Heine 14. September 2009 - 14:25 Uhr
aus Odenthal, NRW
Gestern habe ich festgestellt, dass die schon längere Zeit beobachteten Hornissen ihr Nest im Kamin haben, an dem der Heiz- und Warmwasserbrenner angeschlossen ist. Dank Ihrer Webseite habe ich auch den in den letzten Wochen oft in der Wohnung beobachteten Käfer als den Hornissenkäfer bestimmen können - vielen Dank für die tollen Infos auf Ihren Seiten!

Solenne Muller 14. September 2009 - 09:58 Uhr
Bonjour, premièrement, merci beaucoup d´avoir traduit votre texte, ce qui permet aux lecteurs non allemands de profiter d´informations de qualité! Il est malheureux qu´en France, les frelons ne soient pas des espèces protégées par la loi: ainsi, trop de personnes en font détruire les nids à cause de leurs peurs infondées. Votre site internet peut grandement contribuer à effacer ces erreurs de jugement. Merci et bonne continuation dans votre travail de sensibilisation! Solenne

ILJA 9. September 2009 - 19:29 Uhr
Ich beobachte das Nest nun schon seit geraumer Zeit beinahe täglich und bin immer wieder fasziniert. Bin auf die Großzellen gespannt. Vielen Dank für diese Möglichkeit live am Hornissenalltag teilhaben zu können.

Heinz 19. August 2009 - 22:40 Uhr
aus Salzkammergut, Oberösterreich
Hier im Inneren Salzkammergut machen sogar die die es besser wissen müssten (Bauern) den Hornissen generell und sofort im Ansatz den Garaus. Eine an sich sehr liebenswürdige Bauernfamilie konnte ich im Vorjahr nicht davon überzeugen daß das Hornissennest unter dem Dachgeschoss der Holzgarage (wird nicht benutzt) völlig ungefährlich ist. Man holte die Feuerwehr und die siedeln hier generell Nester nicht etwa um sondern ´ab in den sack´, Benzin drauf und abgefackelt. man glaubt hier tatsächlich 1 Stich bringe ein Pferd um... leider sehr einfach gestrickt das ganze.

Schemus 11. August 2009 - 09:09 Uhr
aus Leipzig,
Hallo, diese Seite und die damit in Verbindung stehende Arbeit zum Schutz der Insekten im Allgemeinen halte ich für wichtig und richtig. Wir hatten ein Hornissennest hinter der Verkleidung unserer Laube im Garten hinter dem Haus. Der anfänglichen Aufregung folgte Neugier und Faszination. Auch bei unseren Haustieren war keine Angst, allenfalls Respekt zu bemerken. Auf der Suche nach Erklärungen zu mir bis dato unerklärlichem Verhaltens, bin ich auf diese Seite gekommen. Viele Fragen konnte ich hier bereits abhaken, weiter so!

Gordon Becker 9. August 2009 - 18:00 Uhr
aus Weberstedt, Thüringen
Ein freundliches hallo an alle Insektenfreunde Ich habe heute mit Entsetzen festgestellt, dass wir im Rollladekasten ein Hornissennest haben. Nach dem Lesen eurer Seite hat sich aber meine Angst und mein Argwohn gegenüber diesen Tieren gelegt, so dass sie nun für dieses Jahr ein neues Zuhause haben. Das so enge Zusammenleben mit den Hornissen ist kein Problem. Sie sind sehr friedlich, auch wenn wir gleich daneben auf der Terrasse die "Kaffeetafel " aufbauen. Also Leute, keine Angst vor großen Insekten. Die wollen doch nur in Ruhe und Frieden Leben. In diesem Sinne, Grüße aus Thüringen Gordon und Familie
http://www.mittelalterkleidung.de

Ilka 11. Juli 2009 - 09:30 Uhr
aus Berlin,
Wir haben dieses Jahr Hornissen als Untermieter. Da ich über diese Tiere nicht viel wusste habe ich mich auf diesen Seiten etwas umgeschaut und einige neue Informationen gefunden. Schade dass wir im nächsten Jahr auf diese nützlichen Helfer verzichten müssen. Dankeschön

Johnny 2. Juni 2009 - 21:25 Uhr
Ihre Seite trägt gut dazu bei, das Leben diese Insekten zu retten.

Sigrid Gronau 26. Mai 2009 - 16:07 Uhr
aus Kassel, Hessen
Ja, hallo auch, eigentlich hab´ ich ja nichts Neues bei zu tragen. Wie vielen anderen, erliege ich eben Falls einer ungeheuren Faszination dieser Insektenart gegen über. Und eben so ungeheuerlich ist die Angst: In meiner Kindheit bezogen wir das neu gebaute Haus meiner Eltern in Hermannsburg (celler Strasse 54), das an eine Wiese mit Kühen grenzte. Gleich mit Blick aus dem Küchenfenster war da ein alter wohl hohler Baum, der ausgeräuchert werden musste, weil dort Hornissen drin seien. Denen könne man nicht anders Herr werden. Das sind sehr gefährliche Tiere mit tödlichem Gift. Da waren an einem Wochenende mehrere Männer gekommen, die nun den Baum aus räuchern mussten (vielleicht, bevor wir dort wohnten). Einer der Männer sei von vielen Hornissen an gegriffen und so schwer zerstochen worden, dass er daran gestorben ist. ... Wir sollten nicht zu dem Baum gehen und niemals in einen hohlen Baum neu gierig hinein sehen oder greifen. Dieses nur vor gestellte Ereignis (Erklärung meiner Mutter ca. 1964 nach wahrscheinlich bestem Wissen) prägt selbst redend. So hielt ich mich stets von allen möglichen Stechtieren fern, hatte ja auch "Todesangst", wusste nicht wie gross eine Hornisse wirklich ist oder vielleicht eine für zu klein als Biene oder Wespe eingestufte Hornisse, die einfach nicht grösser geworden ist. Aber vielleicht auch eine Biene oder Wespe, deren Gift versehentlich zu stark ist - wo sind die Grenzen? Ach, hab´ mich lange gequält. Als "Raucherin im Hauptberuf" habe ich später fest gestellt, dass zu mindest für den Zeitraum, in der die Zigarette brennt, ein gewisser Schutz vor Bienen u. a. besteht. Aber das Unbehagen ist geblieben. Auch wenn ich grundsätzlich die Natur respektiere und nicht ängstlich vom Leben erschlagen bin. Auch ich bin ein Teil der Natur und suche eine gegen seitige Toleranz im Einklang mit der Natur. Nun, eine gewisse "Angst zum Selbstschutz" ist ja vertretbar. Versuche auch meinem Sohn einen guten und gesunden Zugang zur Natur in Mitten unserer HighTech-Welt zu vermitteln ... Und nun - warum komme ich auf diese Seite? Jetzt wohnen wir in einem Wohnquartier mit viel Garten drum herum, eine kleine Dachwohnung mit schlechter Isolierung im Dachboden und grosser Dachterasse mit sehr alter Holz-Verkleidung, die bröckelig (?) ist. Es ist sehr schön hier. Was sehe ich seit einigen Tagen? In die Ritzen der Holzverkleidung im Balkongitter fliegen Ziel sicher so etweas wie Wespen, Bienen tatsächlich etwa im 10-minütigen Abstand, aber nicht besonders grosse Exemplare. Die halten dann vor den Ritzen an und ich sitze gleich daneben auf einer Bank und freu´ mich, das sich da was Lebendiges entwickelt. Aber, wenn ich genau hinsehe, dann sind es keine Bienen oder Wespen - die Gelb-Schwarz-Musterung stimmt nicht. Manchmal kommen diese Flugtiere (für Hornissen eigentlich zu klein, war vor 2 Tagen auch noch ganz ruhig) mit grünen Blättern in den "Händen" (also zwischen den Beinen), die ziemlich gross aus sehen im Verhältnis zur Grösse der Tiere. Find´ ich toll, die bauen sich da eine "Wohnung". Schwups - sind sie in der Ritze verschwunden ... kommen nach einer Zeit wieder ´raus und das Gleiche noch mal. Dann denke ich, die sind gar nicht gelb-schwarz, jeden Falls nicht alle, die haben so eine Schwarzfärbung mit was rotem drauf. Eigentlich ist mir der Körper zu flach und breit für die Zuordnung zu Wespen u. a. Was für Tiere sind das? Aber sie fliegen wie Wespen und Bienen, wenn sie ´rauskommen und zurück kommen ... So und fleissig wie ich bin, hab´ ich gestern das marode Balkongitter nass gewischt, nur mit Spülmittel-Wasser, mag keine starken Putzmittel, und auf der anderen Seite der Dachterrasse (ins Gesamt ca. 20 m²) das Gleiche Schauspiel, eine andere Ritze. Und ich passe auf, dass ich den Eingang nicht mit Spülmittel-WEasser beschädige. Die Tiere, die da raus und rein fliegen, sehen genau so aus. Freu´ mich immer noch ob des belebten Balkongitters - mal sehen, was sich da über den Sommer entwickelt und wische fröhlich weiter ... Noch ganz zuvor sah ich vor einigen Tagen mehrmals diagonal zu unserer Dachterrasse eine "Riesen grosse Biene" sehr schnell und Ziel gerichtet vorbei fliegen, noch viel grösser als eine Hornisse sein kann auch mit der geglaubten passenden Gelb-Schwarz-Färbung, aber nicht 3,5 cm lang, eher 5 - 6 cm lang und ganz schön dick (Huch!), aber sie flog ja in einigem Abstand zu unserer Terrasse. - Dann ganz plötzlich viel mir diese "Riesenbiene" wieder ein und das Balkongitter aus bröckeligem Holz ... und der hohle Baum aus der Kindheit mit dem Hornissennest und die vielen Ritzen in dem alten Dachgeschoss (unser Zuhause) ... Oh, jetzt muss ich heraus finden, was das für Tiere sind ... Nach den Bildern auf dieser Homepage würde ich dazu tendieren, dass einige Tiere im Balkongitter so aussehen, wie die Arbeiterinnen mit der Rot-Schwarzfärbung auf dem Oberkörper, wo aber, der gelb-schwarze Teil am Ende fehlt. Und diese Tiere haben dann, wenn sie vor der Ritze einen Moment inne halten, auch keine Behaarung. Andere (die mit den grünen Blättern) sehen aus wie "normale" Bienen. ... Naja, die alten Ängste steigen auf, langsam entwickelt sich die Phantasie der Invasion durch alle möglichen Ritzen ins Wohnungsinnere und das Gefühl, dass ich mindestens erfahren will, was das für Tiere sind. Alles, was ich bei Ihnen lesen konnte, hat mich doch gut beruhigt. Hornissen verteidigen ihren Lebensraum, sonst sind sie wohl friedlich. Doch die Vorstellung, sie nisten sich im Wege der verschiedenen Ritzen häuslich bei uns ein zwischen unseren Textilien oder unseren Vorräten (Lebensmittel), und wir bemerken unsere MitbewohnerInnen erst, wenn sie Zahlen mässig weit überlegen sind, ... Weiss nicht, wie weit meine "Freundschaft" gehen soll. Und was ist, wenn so ein Exemplar möglicher Weise in dem heutigen Stress geplagten Lebensumfeld an einer "psychischen Belastungssituation" leidet und sich fälschlicher Weise an gegriffen fühlt? Und wer hat dann mehr "psychischen Belastungsstress" - die Bienen / Hornissen oder wir? Auf jeden Fall hat sich meine Beunruhigung während des Lesens stark gelegt. Trotz dem würde ich gern wissen, was da für fliegende Tiere bei uns Einzug halten. Nun erst mal lieben Gruss Sigrid
http://www.ccm-partner.biz/mein-schokolaedchen

harald haak 5. Mai 2009 - 17:02 Uhr
aus hamburg, hamburg
Moin aus dem Norden! Wir haben Eure Hompage vor geraumer Zeit auf unserer Seite verlink, weil wir meinen Insekten(Hornissen-)schutz ist auch Sache der Kleingärtner. Eure Seite hat großen Zuspruch gefunden. Weiter so. H.Haak
http://www.laubengartenverein.de

Birgit Bönig 1. Mai 2009 - 10:22 Uhr
Immer wieder schön diese Seite aufzurufen, ich hoffe doch sehr, daß die Herren im Forum sich wieder grün sind, es geht ja im Grunde um die hübschen Brummer und deren Wohlergehen. Ich lebe zusammen mit meiner Feldwespenkolonie unter dem Dach, sind zwar keine Hornissen :-) aber auch sie halten mir die ekligen Diptera fern. Liebe Grüße aus Oberschwaben

Wasweißich 27. Maerz 2009 - 14:56 Uhr
Sehr gut Seite sehr interessant

Rüssi 19. Maerz 2009 - 22:58 Uhr
Schöne Seite.

Andreas Riepe 23. Oktober 2008 - 17:45 Uhr
aus Herford, NRW
Hallo! Sehr informative und nützliche Seite habt ihr hier. Besonders interessant finde ich das Beutespektrum und Jagdverhalten der Hornissen. Konnte eigentlich kaum glauben das Hornissen auch in der Lage sind große, vor allem unverletzte Libellen, zu überwältigen. Ich hatte auch Dokus über die asiatische Riesenhornisse im Fernsehen gesehen, welche noch beeindruckender und agressiver waren. Leider hatte ich noch nie ein Hornissennest in echt gesehen. Auch nur mal vereinzelt bei uns eine Hornisse langfliegen gesehen. Im Flug wirken die irgendwie noch größer. Sehr schöne und vor allem auch nützliche Tiere. Macht weiter so mit eure tollen Seite. Mfg Andreas

Michael Gosch 12. Oktober 2008 - 22:17 Uhr
aus Scharbeutz, Schleswig-Holstein
Moin. Super Seiten. Vielen Dank für die vielen Informationen. Wir haben seit vielen Jahren die Hornis unterm Reetdach.

Jo Gräper 3. Oktober 2008 - 00:56 Uhr
aus Minden, NRW
Es ist alles sehr informativ,und da wir dieses jahr ein Hornissennest im Garten haben,(es befindet sich in ein Vogelkasten,ca.3 Meter hoch in unser Mammutbaum), haben die Berichte mir den Angst ein wenig genommen, denn Hornissen sind definitiv Respekteinflössende tiere.Ich hatte am meisten Angst, das mein Hund nach schnappen würde, oder das sie uns stören würden, aber sie sind uns immer um die ohren geflogen: mein Mann hat sogar kleine äste im Baum abgesägt, direkt neben den Kasten: die Tiere blieben friedlich. Da wir oft abends draussen Licht anhaben, haben wir auch öfters besuch bekommen: meist draussen ums Licht, aber ein paarmal sind vier oder fünf tiere ins Haus geflogen. Mein Mann hat sie einfach in eine Plastik "Insekten Schere" gesammelt, und wieder rausgesetzt, licht aus gemacht, und sie sind wieder weggeflogen. Vielleicht haben wir nächstes Jahr wieder das Glück, unser Leben, und unser Garten, eine weile mit diese wunderschöne, und friedliche Tiere zu teilen.

Pudel Ponto 22. September 2008 - 15:05 Uhr
Ich finde die Bauanleitungen toll. Ich werde sie auch Egon zeigen, der ja jetzt beim Zentralkommittee der Bienenzüchter tätig ist.

Tobias 22. September 2008 - 14:35 Uhr
Guten Tag, ich möchte einen Hornissenschaukasten bauen,doch ich finde keinen für mich verständlichen Bauplan dafür.Der Plan der hier auf der Seite zufinden ist,finde ich persönlich zu komplex.Kann mir jemand helfen?

Peter Carstens 21. September 2008 - 12:06 Uhr
aus Berlin, Berlin
Habe seit Mittsommer ein großes Volk in Südschweden (Småland), nahe der Stadt Alvesta auf dem Dachboden unseres Holzhauses. Göße am 20. September: 60 x 50 cm (Durchmesser). Bestätige die Friedfertigkeit des Volkes. Jeden Tag setzte ich mich auf einem Stuhl neben dem Volk um zu beobachten und die 10lagige Windel aus Zeitungspapier auszutauschen. Abstand ca. 100 cm. Habe zuletzt aber nur an die 25 Mänchen festgestellt: keine Königin. Gibts es da eine Anwort? Voriges Jahr produzierte das Vorjahrsvolk immerhin 10 Königinnen bei 4 Wabenebenen: statt 7 in diesem Jahr.

Werner H 2. September 2008 - 13:50 Uhr
Niedersachsen
Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Seite. Durch Zufall bin ich vor 2 Tagen auf ein riesiges Hornissennest bei mir auf dem Dachboden gestossen. Es ist schon faszinierend, diese Tiere zu beobachten und auch zu fotografieren. Auf Grund der Friedfertigkeit der Tiere ist es kein Problem, selbst Nahaufnahmen zu machen. Natürlich bleibt dieses Nest hängen, bis die Bewohner ausgezogen sind. Der Boden wird nur selten benutzt und somit stören sie überhaupt nicht. Auch wissen wir, welchen Nutzen diese Tiere haben. Diese Seite hier trägt gut dazu bei, dieses Wisenn zu verbreiten. Weiter so. Werner H.

Claudia Haase 12. August 2008 - 11:22 Uhr
aus cloppenburg, Niedersachsen
wir leben auf dem land.. und als wir unser Kinderspielhaus vertig bauen wollten,haben wie mit bedauern festgestellt das diese schon bewohnt ist.. nix mit kinder spielen auf dem turm.. nun ja wir haben auch ganz viele wespen (leider ein nest unter dem dach und ein erdwespennest) bis darauf das die hornissen viel mehr brummen..fangen sie aber auch an die viel gefählicheren und stechbereiteren wespen zu vernaschen..danke dafür .. mit sicherheit bekomme ich immer noch ne gänsehaut wenn die hornisse ins wohnzimmer kommt.. und bin nicht glücklich drüber... weil trotz fensternetz sie das nicht abhält uns zu besuchen. wir finde ihre seit super interssant... und ich freue mich auch schon auf die webcam ab dem 15. vorallem meine kinder leider trau ich mich keine cam auf zu stellen.. (zu viel respekt vor dem brummen) danke für ihre seite.wir beobachten weiter.

Frank und Birgit 9. August 2008 - 17:55 Uhr
Hallo auch wir haben ein Hornissennest mit Filiale direkt neben unseren Schlafzimmerfenstern. Ein Nest ist in einem Fledermauskasten und die Filiale in einem Starenkasten beide am Haus. Mit Fliegengitter ist das gar kein Problem. Wir konnten das Gitter nachträglich anbringen, obwohl das Nest nur 1,5 m entfernt war. Klar haben sie mal geguckt, was wir da so machen. Nachts ist mal eine ins Klofenster reingeflogen, weil das Fenster auf stand und das Licht an war. Diese war völlig irritiert. Wir haben sie mit einem Glas eingefangen und wieder rausgelassen. Wirklich erwähnenswert ist, daß wir noch keine Jagdaktivitäten in unserem Garten beobachten konnten, obwohl überall Bienen und Hummeln herumfliegen! Die Hornissen jagen wirklich außerhalb unseres Gartens. Interessant wird es, wenn unsere Pflaumen reif sind. Mal sehen, wie viele Wespen kommen werden.

Andreas Münch 4. August 2008 - 22:06 Uhr
aus Rimpar, Franken
Vielen Dank für die tollen Informationen! Unser Wespennest etwa 1,5 Meter von unserem Carport und damit Hauseingang entfernt macht keinerlei Probleme. Die Tiere leben in der Erde unter dem Erker. Selbst in unmittelbarer Nestnähe verhalten sich die Tiere neutral, auch unvermeidliche Frontalzusammenstoße werden ohne Aggression gemeistert. Auf diese tolle und hilfreiche Seite sind wir gestoßen, nachdem wir gestern den Einbruchsversuch eines merkwürdigen schwebfliegenartigen Tieres in unser Nest beobachteten. Dank dieser Seite wissen wir nun, es war eine Hornissen-Schwebfliege :-)

Marc-Oliver Dr. Dannenberg 2. August 2008 - 20:33 Uhr
aus Lage, NRW
Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre wichtge und informative Homepage. Auch wir sind "Besitzer" eines Hornissenstaates, wissen allerdings nicht, wo "unser" Nest ist. Ab und zu verirrt sich ein Tier in unsere Wohung,wird dann von uns bewundert und mit einem Glas eingefangen und daraufhin in die Freiheit entlassen. Es kann nicht genug getan werden, um mit der lästigen Mythen aus dem Mittelalter um die sog. Gefährlichkeit von Hornissen Herr zu werden. Weiterhin viel Erfolg im Kampf gegen die Ignoranz und gegen Vorurteile.

Elisabeth Mc Cay 2. August 2008 - 18:22 Uhr
aus Timberlake,
Recht herzlichen Dank fuer Ihr Website! Wir wohnen in North Carolina und entdeckten heute ein grosses Hornissennest in einer Baumhoehle. War schon dabei, Professionelle Hilfe zur Entfernung zu rufen, als ich auf Ihr interessantes, informatives Webpage kam. Wir hatten schon gemerkt, dass wir nur selten Fliegen, Wespen, usw. dieses Jahr hatten, machten jedoch nur erst heute den Zusammenhang mit dem Nest. Also, nochmals vielen dank fuer die Aufklaerung! Wir haben sogar eine Kopie an unseren Nachbar weitergegeben, so dass auch er nicht das Nest zerstoert.
http://www.themdgmethod.com

M SP. 1. August 2008 - 17:55 Uhr
Beinahe hätte ich die Spraydose gezückt,als ich vor einigen Tagen das neue brummende Hornissennest auf dem Dachboden entdeckte. Jetzt wissen wir mehr und besuchen die Untermieter täglich liebevoll und mit Respekt. Es macht Freude, die Natur so nahe zu haben.Vielen Dank für die Info und Ihr Engagement!M.SP.

Gabi und Friedhelm Zöller 1. August 2008 - 16:23 Uhr
aus Ransbach-Baumbach, Rheinland-Pfalz
Bin durch google auf die Seite zum ersten Mal gekommen, da sich hornissen in unserem Rolladenkasten ein zu Hause gebaut haben. Anschl. habe ich mit dem Beauftragtem H.J. hermann Kontakt aufgenommen, der mir diese Seite noch einmal empfohlen hat. Ich möchte mich bedanken, dass es Menschen geben, die sich eine solche Mühe machen! Super! Der Arten-und tierschutz sollte uns doch allen am Herzen liegen! also nochmal ein dickes Lob und auch einen besonderen Gruß an Fam. Hermann, klasse ! Sehr interessant auch die Homepage von ihnen, sollte man sich unbedingt merken: aktion-tierschutz.com Lieber Gruß aus Ransbach-Baumbach G. Zöller

Rene 30. Juli 2008 - 08:31 Uhr
PS. Ich finde die Seite auch SEHR INTERESSANT UND SUPER! Aber ich habe einfach Angst. Jeder der mal von Wespen gestochen wurde, kennt das... Ich finde es super, das Ihr hier Tipp´s gebt, und euch für die Erhaltung einsetzt. Als die 3 Hornissen gestern Nacht hier ins Wohnzimmer kamen, hab ich einfach Hornissen gegooelt, und bin auf diese Seite hier gestossen. Wollte sehen, was ich machen kann Sie hier raus zu bekommen. Sie sind zwar immer wieder zum offenen Fenster hin gflogen, aber nicht raus. Auf jeden Fall war ich von der Seite hier so angetan, das ich 3 Stunden lang vom lesen nicht mehr los kam. :-).... aber wie gesagt, ich habe einfach Angst, und es beunruhigt mich sehr, das dieses Loch zum Dachboden wo Sie rein und raus fliegen direckt neben meinem Wohnzimmerfenster ist. Ich wohne im Dachgeschoss und habe hier 36 Grad in der Bude.... ohne offenes Fenster gehe ich hier ein.... ich bitte euch um Rat... Danke

Rene 30. Juli 2008 - 08:08 Uhr
Hallo, seid 2 Wochen fliegen jetzt fast regelmässig Hornissen in unser Wohnzimmer. Wir wohnen im Dachgeschoss, und deshalb warm un Fenster offen. Ich habe tierische Angst vor Ihnen, ist halt so. Und jetzt habe ich entdeckt, das die unter dem Dach ein Loch zum Dachboden gefunden haben. Ich will nicht wissen wie es wohl schon auf unserem Dachboden aussieht...dieses Loch ist praktisch neben dem Wohnzimmer Fenster. Was kann ich da machen? Heute Nacgt waren hier 3 Stück... ich krieg ne kriese

Ralf Thimm 27. Juli 2008 - 19:56 Uhr
aus Halver, NRW
Hallo, ich bin Hobbyimker und habe heute bei meiner Arbeit an den Bienenvölkern, das erste mal eine Hornisse gesehen. Sie hat sich am offnen Jungvolk, in den Eimer mit Zuckerwasser verirrt. Die Bienen haben Sie etwas attackiert. Der Hornisse war das egal, sie hat in Ruhe aufgetankt und ist dann weitergeflogen. Auch mir gegenüber war sie völlig ohne Agression, wie ich es auch von meinen Bienen gewohnt bin. Es war ein tolles Erlebnis, ich wußte gar nicht das es bei uns Hornissen gibt. Um meine Bienen mache ich mir keine Sorgen, nachdem ich diese Homepage mit grossem Interesse gelesen habe. Ein toller Beitrag zum Naturschutz. Danke Gruß R. Thimm aus Halver

Oliver Sperling 25. Juli 2008 - 00:48 Uhr
aus hamburg, hamburg
Super Seite, ich bin über den beitrag indem eine gottesanbeteirn gegen einen wespe kämpft zu dir gekommen, super artikel ! viele grüße
http://www.gottesanbeterin-forum.de

Nadine 19. Juli 2008 - 21:18 Uhr
Eine tolle und informative Seite, besonders für Hornissen-Skeptiker! Ich hatte bereits das Vergnügen, einen Sommer lang mit den brummenden Untermietern zusammen zu wohnen. Das Einflugloch zum Nest lag oberhalb meiner Dachterrasse. Es war bisher der einzige Sommer, in dem wir süße Speisen und Getränke genießen konnten, ohne von mehreren Wespen belästigt zu werden. Ein Wespennest, das sich an anderer Stelle des Hauses befand, war binnen kurzer Zeit nicht mehr bewohnt. Uns gegenüber waren die Hornissen absolut friedlich, auch wenn wir abends nachhause kamen und uns durch eine ganze Schar von ihnen ins Haus zwängen mussten, weil die Leuchte im Eingangsbereich die Hornissen angelockt hatte. Leider haben sich seither keine Hornissen mehr bei uns angesiedelt. Nach unseer guten Erfahrung hätten wir nichts dagegen, im Gegenteil.

Armin 11. Juli 2008 - 21:51 Uhr
Alle Achtung! Euer Beitrag Ammersee-Hornissen unter www.ammersee-hornissen.de ist wirklich sehenswert!! Da werde ich sicherlich noch einige male reinklicken. Weiter so! Herzliche Grüße aus Frankfurt Armin B.

Diana 5. Juni 2008 - 19:41 Uhr
aus Augsburg, Bayern
Seit meiner Kindheit habe ich panische Angst vor Hornissen. Wir hatten jedes Jahr mehrere Nester in unserem Garten (Erdnester), an der Gartenhütte und am Haus! Es kam oft vor, dass eine Hornisse im Kinderzimmer sich irgendwo hingesetzt hat. Meine ganze Kindheit über bin ich eigentlich immer vor diesen Tieren geflüchtet. Doch seit ein paar Jahren versuche ich, der Angst entgegen zu wirken. Im letzten Jahr hatte sich eine Königin in unsere Küche verflogen. Zuerst war ich gleich wieder panisch. Doch dann beobachtete ich sie aus sicherer Entfernung. Sie war faszinierend groß und machte einen hilflosen Eindruck. Sie konnte nicht so, wie Fliegen oder Wespen, schnell die Fensterscheibe rauf und runter laufen - sie rutschte immer wieder aus - wahrscheinlich, weil sie so schwer war. Da ich nun selbst Kinder habe und wir dieses Wundergerät Snappy haben, dachte ich mir, dass ich ihr helfen möchte. Sie war sehr langsam und wie gesagt - irgendwie hilflos. Deshalb ging ich ganz langsam zum Fenster und legte den Snappy an, schloss ihn und hatte zum ersten Mal eine riesige lebende Hornisse ganz dicht vor meinen Augen. Sie hat mich absolut fasziniert. Sie fing auch gleich an, in dem Snappy mit ihren Zangen herumzuknabbern. Ich hatte echt total Herzklopfen. Kurz beobachtete ich dieses wundervolle Geschöpf noch und dann habe ich sie wieder frei gelassen. Gestern brachte mein Mann aus der Arbeit eine tote Hornisse mit. Er hörte im Büro etwas sehr lautes Brummen, schaute zum Fenster und sah eine Hornisse. Er hatte das Fenster ganz schnell geschlossen, doch die Hornisse war leider mit dem Kopf schon dazwischen :-( Er hat sie uns aber mit nach Hause gebracht, damit wir sie uns genau ansehen konnten. Wie kann das eigentlich sein, dass der Stachel, wenn man auf den Hinterleib der toten Hornisse drückt, von selbst aus- und einfährt? War sie nur hirntot oder ist das so ein Reflex? Wenn es ein Reflex ist, wie lange funktioniert dieser? Auf der Suche nach diesen Fragen bin ich auf ihre Seite gekommen. Finde diese Website unglaublich toll und die Fotos dazu gigantisch !!! KOMPLIMENT !!!

Ralf Sack 1. Juni 2008 - 22:58 Uhr
aus Rosengarten-Klecken, Niedersachsen
Hallo zusammen ! Hatte heute auf "Balkonien" zum wiederholten Male das zweifelhafte Vergnügen, mich mit um mich herumschwirrenden Hornissen zu beschäftigen. Wir haben unsgegenseitig nichts getan ! Mich haben diese "Viecher" jedoch nicht losgelassen, so habe ich heute abend das Thema ausgegoogelt. eure Seite ist spitze, vielen Dank dafür, habe viel Respekt gelernt und Furcht verloren ! Danke !

Bruno Helmle 24. Maerz 2008 - 15:39 Uhr
BW
Sehr ausführliche und informative Seite, die Laien genauso wie im Hornissenschutz tätige anspricht. Gerne setze ich einen Link mit Banner auf meine Seite.
http://naturimkerei.de.vu/

Lothar Seifert
aus Naundorf, Sachsen ()
Danke für diese Seite. Selten finden sich so gut aufbereitete Informationen im Internt. Hof


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Wichtig:
Wenn Sie rechtliche Schritte gegen eine Person vornehmen möchten, löschen Sie den betreffenden Eintrag keinesfalls, ohne vorher zu Beweis-Zwecken die Seite mit IP (!) zu sichern und sich auszudrucken ! Ansonsten ist Ihnen der einzige Weg, die Rückverfolgung über den Zugangsprovider nicht mehr möglich. Wer den Eintrag vornahm, können Sie über den Provider erfragen, der den mitgeschriebenen IP hostet. Bei entsprechender Rechtslage ist der Provider verpflichtet, diese Information an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht herauszugeben! Beachten: Sie haben alternativ die Möglichkeit, den Eintrag in Ihrer Gästebuch-Admin als "nicht sichtbar" zu markieren, anstatt ihn zu löschen - so bleibt Ihnen der Eintrag für Beweiszwecke dauerhaft verfügbar.

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