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| Lona Macht 18. August 2010 - 14:23 Uhr aus Bamberg, SINGsäule wurde eingeweiht BERGKAMEN ▪: Ob es ein Geburtstagsständchen für die Oma ist, eine Coverversion des eigenen Lieblingssongs oder gar ein Weihnachtslied mitten im Sommer – jeder darf und soll die !SINGsäule nutzen, die seit heute in der Stadtbibliothek steht. Alle Bergkamener sind aufgerufen, sich hier mit Liedern und gesungenen Botschaften zu verewigen. Den Anfang machten die „Awesome Scampis“, die ihre neue Version des Bergkamen-Lieds einspielten. Dam-dam, dam-dam...: Mit David Zolda an der Gitarre sang das Kulturreferat mit dem Team der Stadtbibliothek Drafi Deutschers Hit: „Marmor, Stein und Eisen bricht“. „Das System ist ganz einfach, die !SINGsäule funktioniert über einen Touchscreen“, sagte Schäfer. Er hofft, dass sich viele Bergkamener an dieser Aktion beteiligen. Die bereits eingesungenen Lieder – egal ob aus Bergkamen oder einer anderen Stadt – lassen sich an der !SINGSäule selbst und im Internet unter http://www.singsaeule.de abrufen und anschauen. Heute wurde in der Stadtbücherei auch gleich noch ein zweites Lied eingesungen: Die Mitarbeiter des Kulturreferates verewigten sich mit dem bekannten Schlager von Drafi Deutscher: „Marmor, Stein und Eisen bricht“. Alles, was zwei Beine hatte, wurde dazu animiert, kräftig mitzuschmettern. Und so sangen auch der Bürgermeister und das Team der Stadtbibliothek fleißig „dam-dam, dam-dam“. |
| Lona Macht 15. August 2010 - 12:24 Uhr aus Bamberg, Radio VHR - Webradio Charts vom 07.08 - 13.08.2010 (PR-inside.com 13.08.2010 14:41:04) - Radio VHR präsentiert Ihnen die Top 30 der meistgespielten Songs igt sind u.a. insgesamt 3.360 Wunschbox-Anfragen der vergangenen Wertungswoche! Meistgespielt und gewünscht im Radio VHR - Mein Schlagerradio Nr. 1: Platz 1: Udo Jürgens (Griechischer Wein) Platz 2: Drafi Deutscher (Hey Alexa) Platz 3: Münchener Freiheit (Seit der Nacht) Meistgespielt und gewünscht im Radio VHR. |
| Jochen 30. Juli 2010 - 11:55 Uhr Um Gottes Willen, das klingt ja grauenhaft. Ich habe nach dem zweiten Titel aufgegeben...Kann man den Herrn Simon denn dafür nicht belangen oder gar verklagen? Darf der so etwas veröffentlichen? Und wenn ja, warum? Und ist er so realitätsfremd oder erwartet er allen Ernstes, damit Geld zu machen? |
| Steve Alman 29. Juli 2010 - 13:55 Uhr aus Köln, NRW Ich habe schon lang nicht mehr ein so lieblos und unprofessionell produziertes Album wie das von Oliver Simon und seinem Reloaded Projekt gehört. Also um 04:00 morgens und nach 15 Bier kann ich den ein oder anderen Titel bestimmt mitgrölen - und dann klingt es auch fast so, wie auf diesem Album! SA/Mixdownmusic.de |
| Jan Stephan 28. Juli 2010 - 16:06 Uhr Ja, Claus, ich habe es inzwischen gesehen, dass es ein "Reloaded-Album" gibt. Man nehme allein nur mal "Sweetheart", wo Franco Ruju Drafis Intro singt, mit Italo-Englisch: "my loof, meii angel froom aboof" - und auch die anderen Lieder unfassbar, gesanglich (insb. Ruju) und soundtechnisch schlecht. Ich höre Drafi senior laut lachen, Du/Ihr auch? Gruß, Jan http://www.mixed-emotions.de |
| Lona Macht 28. Juli 2010 - 13:45 Uhr aus Bamberg, OVB online Beschwingtes Sommerkonzert im Garser Gymnasium Mit einem fröhlichen, beschwingten und begeisternden Sommerkonzert feierte das Gymnasium Gars den Abschluss des Schuljahres. Martin Gutensohn hatte für die Blechbläser ausnahmslos zeitgenössische Kompositionen ausgesucht, das ebenfalls von ihm dirigierte Schulorchester (Foto) spielte eine Suite von Georges Bizet. Walther Prokop und seine Chöre boten ein buntes Potpourri, das von einem hebräischen Volkslied über eine eigenwillige Interpretation der kleinen Nachtmusik von Wolfgang Amadeus Mozart bis zu "Marmor, Stein und Eisen bricht" von Drafi Deutscher reichte. Zahlreiche Solo-Einlagen bestimmten schließlich den Auftritt der BigBand unter der Leitung von Stefan Christofori. Auch wenn es nicht hochsommerlich warm war: Im Anschluss an das Konzert traf sich die Schulfamilie auch noch in der Aula und auf dem festlich geschmückten "Roten Platz" zum Sommerfest. |
| Claus Weidenbrück 28. Juli 2010 - 12:16 Uhr Schon gesehen? http://www.audiomagnet.com/TMI Reloaded Album MfG, Claus |
| Lona Macht 14. Juli 2010 - 20:34 Uhr aus Bamberg, HL-live Die schnelle Zeitung für Lübeck Virtuoses Trompetenkonzert mit Hendrik Schwolow -------------------------------------------------------------------------------- Virtuoses Trompetenkonzert mit Hendrik Schwolow In einer Fassung für Trompete und Klavier präsentiert am Donnerstag, 14. Juli 2010, um 20 Uhr in der Trinkkurhalle Rotunde in Timmendorfer Strand der gebürtige Bremer Hendrik Schwolow die CD "Rhapsody in Blue" von Wien bis New York, die überall im Internet Handel erhältlich ist. Begleitet von der russischen Pianistin Faina Freymann aus Hamburg sind schwungvoll-festliche Trompetenkonzerte von Joseph Haydn, Johann Nepomuk Hummel, J.S.Bach, Henri Tomasi und George Gershwin zu hören sowie "Two Portraits" des zeitgenössischen Amerikaners Joseph Turrin. Hendrik Schwolow ist in Klassik, Jazz und Unterhaltungsmusik gleichermaßen zuhause, er absolvierte sein Musikstudium in Bremen. Er stellte 1984 für den Circus Roncalli nach dem Ausscheiden des Orchesters Joe Schwarz das neue Roncalli Orchester zusammen, schrieb die Noten und Arrangements für das neue Roncalli Orchester und blies die 1. und Solo-Trompete. Hendrik Schwolow kreierte durch seine Arrangements den bis heute unverwechselbaren Sound des Roncalli Orchesters. Er verliess 1985 den Circus Roncalli und arbeitet in West-Berlin in den Film und Tonstudios, wurde 1986 zur ersten Deutschen Musical Produktion überhaupt bei der heutigen Firma "Stage Entertainment" als Trompeter fest angestellt, bläst auf der Live-Aufnahme des Musicals "Cats" Hamburg 1986 die zweite Trompete. Hendrik Schwolow nahm im Frühjahr 2009 sein aktuelles Album "Rhapsody in Blue – von Wien bis New York" zusammen mit Faina Freymann auf - seine Erfahrung von Kurorchester bis Big Band, von Orgelempore bis Konzertsaal steht direkt in Wechselbeziehung zu seinem Trompetenspiel. Er begleitete unter anderem Heinz Rühmann, Julia Migenes, Drafi Deutscher, Rex Gildo, Jürgen Drews, Bernhard Brink, Ireen Sheer, Roberto Blanco, und viele viele andere namhafte Stars. Faina Freymann ist Absolventin der berühmten Gnessin-Hochschule für Musik in Moskau. Sie unterrichtete in der Ukraine im Bereich Kammermusik und Korrepetition und war als Klaviersolistin und Kammermusikpartnerin mit vielen Künstlern tätig. |
| Lona Macht 5. Juli 2010 - 19:56 Uhr aus Bamberg, volksfreund.de Sommerfest im Stil der 60er Jahre Kröv. (red) Das Sommerfest im Seniorenheim St. Josef in Kröv steht in diesem Jahr unter dem Motto "60-er Jahre". Es findet am 11. Juli statt. Ab 15 Uhr werden bei musikalischer Unterhaltung Kaffee und Kuchen angeboten. Um 15.30 Uhr beginnt das Programm unter der Moderation von Maria Götten-Baetz und Nicole Peiffer, die als Nachrichtensprecherinnen auftreten. Im Anschluss daran wird Gertrud Hauth einen Vortrag über die 60er Jahre unter dem Motto: "Genauso war es!" halten. Höhepunkt des Programms wird der Auftritt der Playbacksänger (unter anderem als Beatles, Roy Black, Peter Kraus, Drafi Deutscher) sein. Das Sommerfest findet seinen Ausklang mit einem Abendessen ganz im Stil der 60er Jahre. Angehörige und Gäste sind willkommen. |
| Lona Macht 4. Juli 2010 - 11:59 Uhr aus Bamberg, Nordsee-Zeitung.... NOT-ANKER FÜR MISSHANDELTE FRAUEN.... Nordholz. Besonders bei häuslicher Gewalt gilt der Spruch: „Der erste Schritt ist der schwerste“. Denn meist weiß die „Geschädigte“ – geschädigt an Leib und Seele – nicht, an wen sie sich mit der Bitte um Hilfe wenden kann. Da soll die Plakat-Aktion des Paritätischen Cuxhaven Abhilfe schaffen. In Großbuchstaben weist das Plakat auf den Drafi-Deutscher-Schlager hin: „Marmor, Stein und Eisen bricht“. Doch anders als in dem bekannten Lied, wird die Frage gestellt: „und wenn die Liebe doch bricht?“ Dann gilt es, rechtzeitig den „ersten Schritt“ zu tun und den einheitlichen Frauennotruf 0 47 21/57 93 93 zu wählen. Rund um die Uhr helfen speziell ausgebildete, ehrenamtlich arbeitende Frauen weiter. |
| Lona Macht 4. Juli 2010 - 11:45 Uhr aus Bamberg, DERWESTEN v.Martin Kleinwächter SINGENDE RASSELBANDE........ Mündelheim. Wer einen Kinderchor erfolgreich leiten will, muss nicht nur ein guter Musiker sein, der den richtigen Ton angibt und langsam die Melodie zum Lernen einspielt. Er muss vor allem in der Lage sein, eine Rasselbande zusammenzuhalten, sie wenigstens für eine halbe Stunde davon abzuhalten, Unfug zu treiben. Denn danach steht Kindern nun mal der Sinn. Gelingt das, so wird man mit einem mitreißenden glasklaren Gesang belohnt. Kirchenmusiker Gregor Brück ist dieses Risiko vor drei Jahren mit der Gründung des Kinderchores Sankt Dionysius eingegangen. Und ist dafür belohnt worden. Zwar muss er hier und da mal zur Ordnung rufen, wenn seine Kids kleine Unterbrechungen dazu nutzen, sich plötzlich mit ihren Inlinern durch den Saal zu bewegen. Oder wenn Jungs sich gegenseitig an den Kragen gehen. Aber wenn er dann wieder in die Klaviertasten haut, drängeln sich die kleinen Künstler dicht um das Klavier und gehen begeistert mit, schmettern zum Beispiel stimmgewaltig das „Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Drafi Deutscher so laut, dass es auch draußen, auf dem Kirchhof, noch zu hören ist. |
| Martin 2. Juli 2010 - 22:57 Uhr Baden Württenberg Liebe Fans, ich suche das Lied ( Melodie Damour)gesungen von Isabel Varell,als MP3 oder Audio. Der Titel ist von Drafi geschrieben und ist einfach schön. Danke,Gruß Martin ( Raum Stuttgart) |
| Lona Macht 27. Juni 2010 - 20:37 Uhr aus Bamberg, merkur-online.de Trotz Fußball-WM: 70er Jahre-Revue begeistert Eltern und Schüler Moosburg - Die Gäste ließen Fußball Fußball sein und strömten Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag zahlreich ins Moosburger Gymnasium. Selbst als Löws Jungs den Einzug ins Achtelfinale perfekt machten, platzte die Aula aus allen Nähten. „Vier Mal voll!“ So die erfreuliche Bilanz von Inge Wachsmut, die für die „Revue der 70er Jahre“ verantwortlich war. Die 50 Aktiven auf der Bühne rissen das Publikum begeistert mit. Vor allem bei der Musik kochte der Saal - Musik aus einer Zeit, in der man einen Dieter Bohlen noch nicht brauchte, weil es Sänger wie Udo Lindenberg gab. Udo wurde herrlich von Leopold Strey verkörpert. Den Schlager der Schlager allerdings hoben die Macher sich für den Schluss auf: „Marmor Stein und Eisen bricht.“ Der Saal kochte. „Alles, alles geht vorbei“, heißt es bekanntlich bei Drafi Deutscher, und im Anschluss war auch die Revue vorbei. Ein starkes Projekt der Schule, das für Hektik hinter der Bühne sorgte. Schließlich hatten viele der Schauspieler mehrere Rollen: Flotter Klamottenwechsel und sicherer Umgang mit den drahtlosen Mikrophonen waren gefragt. Und schon standen sie wieder vorn: Neue Rolle, neues Thema. „Sie müssen alles können“, war der Anspruch von Wachsmuth, „Singen, Tanzen, einfach alles!“. Bernhard Hobmaier nahm man den Chubby Checker („Let’s twist again“) gerne ab, und Andreas Ertl trat mal als Udo Jürgens, mal als Jürgen Drews oder Jürgen Markus auf. Gesanglich stachen Maria Rauscher und Theresa Link heraus, letztere mit „San Francisco“ dem großen Hit der 70er von Scott McKenzi. |
| Brigitte 26. Juni 2010 - 21:52 Uhr Hallo! Ich bin auf der Suche nach dem Songtext von "Noahs Arche"! Leider konnte ich den Text bislang nicht auffinden. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir den jemand zur Verfügung stellen könnte! Toll wären auch Akkorde dazu und zu dem Lied "Waterloo". Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank schon mal im Voraus, Brigitte |
| Annelie 24. Juni 2010 - 21:32 Uhr hi drafi, nachträglich alles gute zum geburtstag, auch wenn es schon länger zurückliegt, war geschäftlich längere zeit unterwegs. die idee von einem deiner fans (habe ich hier gelesen) über ein musikal deiner lieder finde ich übrigens auch toll!!das wäre wirklich was zur erinnerung. |
| Lona Macht 14. Juni 2010 - 14:17 Uhr aus Bamberg, Lieber Drafi, der 4.Todestag ist immer noch schwer zu ertragen! Vergessen sind alle "irdischen Leiden", bei Gott ist ZUVERSICHT!........ ICH HAB´DEN BERG ERSTIEGEN: DEN IHR NOCH STEIGEN MÜSST. DRUM WEINET NICHT,IHR LIEBEN, ICH BIN BEI JESUS CHRIST...... Alles Liebe LONA |
| Lona Macht 14. Juni 2010 - 12:19 Uhr aus Bamberg, Ahlener Zeitung von Dieter Klein,Nottuln Wünsche aus der ganzen Welt Dieter Huck - Unternehmer, Intendant, Tontechniker und Discjockey in einer Person. Von diesem Büro aus betreibt er sein Internet-Radio.Foto: (Dieter Klein) Appelhülsen - Die TV-Nachrichten sind mal wieder typisch: „Streit im Berliner Regierungslager“, „Aus für deutsche Opel-Standorte“, „Hoffnungsschimmer für Karstadt“, „Ölschlamm erreicht Floridas Strände“, und bei Dieter Huck dröhnt die unverkennbare Stimme Zarah Leanders aus den Lautsprecherboxen: „Davon geht die Welt nicht unter . . .“ „Das ist ein Musikwunsch aus Melbourne“, erklärt der Appelhülsener unbeeindruckt, während zwei Bildschirme weiter Hucks Lebensgefährtin Astrid Zimmermann einem Musikwunsch aus Schapdetten nachgeht: „Da gab es mal ein Lied, das hieß: Das elfte Gebot, mehr ist mir nicht mehr bekannt“, heißt es in der E-Mail aus den Baumbergen. Für Astrid Zimmermann kein Thema. Blitzschnell gibt sie „11. Gebot“ in eine Suchmaske auf dem PC-Bildschirm ein und schon leuchtet der Titel, samt Archivnummer und Sängername auf: „Sieh mal, der war von Drafi Deutscher.“ Ein Klick und schon geht auch dieses Lied nach Schapdetten und gleichzeitig rund um die Welt. |
| Lona Macht 18. Mai 2010 - 15:16 Uhr aus Bamberg, WIESBADENER TAGBLATT Kostheim von Norbert Fluhr MUTTERTAGSKONZERT Chorgruppe Kostheim präsentiert fünf Gesangs- und Musikvereine.... Ein schönes Schmankerl hält die Chorgruppe Kostheim 1920 alljährlich nicht nur zur Freude der Mütter bereit: Beim Muttertagskonzert präsentierten fünf Gesangs- und Musikvereine eine musische Klangfülle, die auch die Männer in den Bann zog. Mit einem Novum überraschte die Chorgruppe gleich zu Beginn: „Wir können nicht nur singen und musizieren, sondern auch moderieren“, beschied Franzel Vogler, der den Musikverein „Concordia“ ankündigen durfte. Dirigent Ralf Worf fühlte sich mit seinen Musikern beim „Hofkonzert“ in Wien sichtlich wohl, denn im Straußschen Melodienstrauß durfte weder das „Wiener Blut“ noch der legendäre Radetzky-Marsch fehlen. Charmant moderierte Bettina Stauder den Gesangsverein „Harmonie“. Unter der Leitung von Kerstin Sommer erfreute der Kinderchor mit dem Rolf Zuckowski-Lied „Starke Kinder“, bevor der Projektchor sein „Going up Yonder“ anstimmte. Den „Bel ami“ hatte sich der Stammchor für seinen Auftritt ausgesucht, bevor der gesamte Gesangsverein bekannte: „Schön ist es auf der Welt zu sein.“ Das einschmeichelnde Lied, mit dem in den 70er Jahren Roy Black und Anita Furore machten, lud das Auditorium zum Mitsingen ein. Der Volkschor „Sängerlust“ 1898 (Leitung: Fabian Demhoff) folgte mit dem Lied „Killing me softly“, What a wonderful world“, „Lollipop“ und „Da Doo Ron Ron“. Mit ihrem Matrosentanz erfreute das Ballett „Fuego“ vom Gesangsverein Harmonie, bevor die „Concordia“ mit ihrem Flieger-Marsch begeisterte. Den Duft der „Rosen aus dem Süden“ inhalierten die Musikliebhaber bei der Darbietung der „Liedertafel“, die dann der Parade der stolzen „Deutschmeister“ beiwohnten. „Marmor,Stein und Eisen bricht“ - den Erfolgssong von Drafi Deutscher hatte der Männergesangsverein 1844 einstudiert.... Auch „Mein Herz schlägt nur für dich allein“ aus dem Musical „West Side Story“ begeisterte das Auditorium, das dann beim Lied „Rot sind die Rosen“ kräftig mitsingen konnte. Nach den „Italo Oldies“ hatte die Concordia einen furiosen Schluss-Spurt. |
| Kerstin 9. Mai 2010 - 21:29 Uhr Alles Liebe zum Geburtstag für Dich lieber Drafi, wo immer Du auch bist, Deine Musik bleibt unvergessen und immer aktuell. Deine Fans werden Dich nie vergessen. |
| Lona Macht 9. Mai 2010 - 00:40 Uhr aus Bamberg, Lieber Drafi! Auf die Frage eines Moderators,Menschen?,war Deine Antwort: die Menschen sind da um die Umwelt zu erhalten,oder sie zu zerstören. Im Moment sind sie dabei sie zu zerstören!..... WIE RECHT DU HATTEST!!!....... Zwei Dinge sind gleicherweise für den Verstand unerklärlich und kein Gegenstand über den man nachdenken soll: DIE WEISHEIT GOTTES UND DER WAHNWITZ DES MENSCHEN! GLÜCKWÜNSCHE! Wir vergessen Dich nicht und hören weiter Deine Lieder! LONA |
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